Frieden – was ist das und wie geht das?

Er geht einfach nicht mehr weg. Er lässt mich nicht in Ruhe, spukt mir im Kopf herum und nervt mich fast so sehr wie mein hyperaktiver Ischias.

Ich spreche von diesem Gedanken an Frieden.

Ich grüble vor dem Einschlafen und nach dem Aufwachen:
– was hat der Frieden in Nahost oder in Osteuropa mit mir zu tun?
– kann ich gar nichts daran ändern, dass die Welt zu einem Pulverfass wird?
– ist es ok wenn ich einfach zur Tagesordnung übergehe, während Ausgaben für Verteidigung steigen und für Bildung nichts übrig bleibt?

Es ist Zeit, darüber zu reden und zu schreiben, sonst platzt mir der Schädel.

Aber was ist überhaupt „FRIEDEN“?

Frieden fängt bei jeder/jedem von uns an. Jeden Tag. In jeder Begegnung. Auch in der mit uns selbst.

Du kennst das Zitat „Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin

Wie wäre es mal mit:
Stell Dir vor, es gibt Frieden – und alle machen mit …….
Dies ist mein eigener Beitrag zu meiner Blogparade #Frieden_2026

Ich gebe zu, der Beitrag hat Zeit gebraucht und viel Nachdenken, Nachbearbeiten und Ruhen lassen; Frieden gibt es eben nicht schnell mal zwischen Tür und Angel.

Ich mute Dir, liebe/r Leser/in hier eine Menge Text zu. Viele Aspekte des Themas. Und am Ende auch meine eigene Sicht und meine eigene Antwort auf die Frage „Frieden – wie geht das?“

Nimm Dir Zeit zum Lesen und lass Dich inspirieren!

In aller Munde

Lass mich in Frieden
… oft gehört in der Kommunikation mit einem Familienmitglied oder selbst genutzt gegenüber zu aufdringlichen Menschen

Gehet hin in Frieden
… klassischer Appell am Ende christlicher Gottesdienste

Um des lieben Friedens willen
… mit dieser Haltung faulen viele Kompromisse vor sich hin

Er ist friedlich eingeschlafen
… Beschreibung für einen unspektakulären, natürlichen Tod

Die Friedensverhandlungen stagnieren
… Standardnachricht der letzten drei Jahre

Was meint das Wort „Frieden“?

Ob Betriebsfrieden, Haus- oder Landfriedensbruch, Friedfertigkeit, Seelenfrieden, Friedenstaube, sozialer Frieden oder der ewige Frieden, in dem Verstorbene ruhen – das Wort ist weit verbreitet.
Ist da tatsächlich immer dasselbe gemeint? Wieso verwenden wir das gleiche Wort für völlig unterschiedliche Zusammenhänge?

Meine Neugierde führt mich zu Wikipedia, wo die Antwort komplexer ausfällt als gedacht.

Das Wort „Frieden“ stammt vom althochdeutschen „fridu“ was Schonung oder Freundschaft bedeutet.
Allgemein wird Frieden definiert als ein heilsamer Zustand der Stille oder Ruhe, als Abwesenheit von Störung, Beunruhigung und Krieg.

Eine Definition des Friedens im Ausschlussverfahren:
Wenn kein Krieg ist, dann ist Frieden.

Das greift zu kurz, finde ich; spontan erinnert es mich an die Definition von Gesundheit als Abwesenheit von Krankheit … ebenso unvollständig.

Damit bin ich unzufrieden – und schon wieder schleicht sich das Wort durch die Hintertür in meinen Satz ein.

Ein bisschen Frieden

Das Gewinner-Lied des Eurovision-Song-Contest traf 1982, mitten im kalten Krieg, einen Nerv. Ohne großes Pathos singt Nicole einen Friedensappell voll Verletzlichkeit und Hoffnung, einen vorsichtigen Wunsch nach dem Ende von Krieg.
Aber sie ruft nicht nur nach politischen Friedens-Beschlüssen, sondern singt über ihre Sehnsucht nach Sicherheit, Wärme, Geborgenheit.
Sie ist auf der Suche nach Frieden im Alltag, nach Umgang miteinander voll Menschlichkeit – nicht als abstrakte Weltidee.
Damit ist das Lied in seiner Grundhaltung ein Plädoyer für positiven Frieden.

Zitate bekannter Menschen

Auch nach 350 Jahren noch aktuell:
„Friede ist nicht Abwesenheit von Krieg. Friede ist eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Neigung zu Güte, Vertrauen, Gerechtigkeit.“
(Spinoza, ndl. Philosoph, 1632 – 1677)

Er betrachtet Frieden als Qualität menschlichen Zusammenlebens, nicht darauf begrenzt, ob gerade „kein Krieg“ ist. Bekannte Politiker der letzten Zeit äußerten sich ähnlich:

Martin Luther King:
„Wahrer Friede ist nicht die bloße Abwesenheit von Spannung; es ist die Gegenwart von Gerechtigkeit.“ (1964 – in diesem Jahr wurde ihm auch der Friedensnobelpreis verliehen)

Erhard Eppler:
„Friedenspolitik bedeutet, dass man die Ursachen zu beseitigen versucht, die zu einem Krieg führen können.“ (1972)

Willy Brandt:
„Not ist Konflikt. Wo Hunger herrscht, ist auf Dauer kein Friede. […] Wer den Krieg ächten will, muss auch den Hunger ächten“ (1973; 1971 wurde ihm der Friedensnobelpreis verliehen)

Ein kurzer oberflächlicher Blick in die Geschichte zeigt:
– In der Naturphilosophie des prähistorischen China beruhte Frieden darauf, dass die Prinzipien des Yin und Yang in Harmonie zueinander stehen.
– Die griechische Antike erlebte Krieg als Normalzustand und Frieden (Eirene) als erstrebenswert.
– Die Römer leiteten ihren Friedensbegriff (pax) aus dem Abschluss eines entsprechenden Vertrags ab.

Das hebräische Shalom und das arabische Salam haben denselben Wortstamm. In Anbetracht des aktuellen Konfliktes besonders bitter.
Frieden wird als Frucht der Gerechtigkeit betrachtet; was Gerechtigkeit konkret bedeutet, darüber gelingt den Entscheidern offenbar kein Konsens.

Krieg und Frieden und die Religionen

Als Theologin komme ich nicht an der Tatsache vorbei, dass eine Vielzahl von Konflikten aus weltanschaulichen Motiven entsteht. Selbst wenn die Ursachen eindeutig in der Umverteilung von knappen Ressourcen liegen, werden religiöse Beweggründe als Rechtfertigung vorgeschoben.
Debatten über Migration, Überfremdung, Minderwertigkeit sind der Anfang, Verfolgung und Ausrottung die nächsten Stufen.

Insbesondere in Gesellschaften, deren ethische Verhaltens-Regeln mit einer der großen Religionen begründet werden (Judentum, Islam, Christentum), entstehen rasch Feindbilder der “anderen” Menschengruppen, die das eigene System scheinbar bedrohen.
Menschen, die darauf hinweisen, dass diese Weltsicht gefährlich verkürzt ist, werden schnell ebenfalls zu einer “Feindgruppe”.

Sozialpsychologisch stellt jedes “Anders-Sein” die eigenen Werte infrage und damit eine potentielle Bedrohung dar. Der “gemeinsame Feind” ist einer der mächtigsten Verbindungsfaktoren in Gruppenbildungen.
Dieses Prinzip erleben wir in jedem System. Kinder verbünden sich – gegen die Eltern, die Lehrer, die Parallelklasse, und stärken so ihre Verbindung innerhalb der “eigenen” Gruppe. Schnell geht es dann (auch) um die Frage, wer besser ist. Ein natürlicher, menschlicher Trieb, evolutionsbiologisch begründet. Eigentlich also „normal“.

Kommen dann weltanschauliche Argumente hinzu, wird plötzlich diskutiert, welche Gruppe “wertvoller” ist … zum weiteren Verlauf siehe oben …

Friedensnobelpreisträger Dalai Lama

„Eine Voraussetzung für den Frieden ist der Respekt vor dem Anderssein und vor der Vielfältigkeit des Lebens.“
Zitat des Dalai Lama (Tenzin Gyatso), buddhistischer Mönch und Oberhaupt der Tibeter, *1935, zentrale Figur für den Frieden. Er wirbt für ein friedliches Miteinander und erhielt dafür 1989 den Friedensnobelpreis. Er betont, dass wahrer Frieden mit innerem Frieden und Verantwortung für alle Lebewesen beginnt. Er sieht Liebe, Mitgefühl und das Verstehen des Menschseins als Grundlage für Weltfrieden und setzt sich für eine friedliche Lösung des Tibet-Konflikts ein. 

Zentrale Aspekte seiner Friedensbotschaft:

Innerer Frieden: Der Dalai Lama lehrt, dass globaler Frieden nur durch individuellen inneren Frieden entstehen kann. Schädliche Emotionen wie Hass stören diesen Frieden, Liebe und Mitgefühl sind das Fundament.

Mitgefühl und Menschlichkeit: Er betont die universelle Brüderlichkeit und Mitgefühl als Kern menschlicher Werte. Das wahre Feindbild sei der Mangel an Mitgefühl.

Gewaltfreiheit: Er ist ein Verfechter gewaltfreier Lösungen, auch in Bezug auf die Situation in seinem Heimatland Tibet, und fordert die Menschen auf, nicht nur zu beten, sondern aktiv für den Frieden zu arbeiten.

Verantwortung: Jeder Mensch trägt Verantwortung füreinander und für die Umwelt. Frieden erfordert die Übernahme dieser Verantwortung.

Dialog: Er trifft sich weltweit mit Politikern, Wissenschaftlern und Stars, um den Dialog zu fördern und die tibetische Frage zu thematisieren. 

Fragen zum selbst Nach-Denken

– Ist Streiten negativ?
– Sollen unsere Kinder eher konfliktvermeidende oder konfliktfähige Menschen werden?
– Wer trägt mehr zum Frieden bei, Friedensstifter oder Friedfertige?

Positiver und negativer Frieden

Auf den norwegischen Friedensforscher Johan Galtung (ein Gründungsvater der Konflikt- und Friedensforschung) gehen die Begriffe „negativer Frieden“ und „positiver Frieden“ zurück.

Dabei bedeutet negativer Frieden:
Kein offener Krieg, keine direkte Gewalt;
jedoch können Ungerechtigkeit, Unterdrückung, Angst, strukturelle Benachteiligung oder tiefe Konflikte durchaus weiter bestehen.
=> Zwar „nicht-mehr-kämpfen“
jedoch kein „gut-miteinander-leben“.

Im Alltagskonflikt heißt das zum Beispiel: „Wir reden nicht mehr über unsere Meinungsverschiedenheiten, damit es ruhig bleibt.“
Dennoch bestehen die Konflikte unterschwellig weiter.

Positiver Frieden geht weiter. Er bezeichnet einen Zustand fairer und lebensförderlicher Beziehungen, mit sozialer Gerechtigkeit, Teilhabe und Mitbestimmung als zentrale Faktoren.

Positiver Frieden ist ein aktiver, lebendiger Prozess. Respekt und Vertrauen sowie der Abbau von struktureller Gewalt (z. B. Armut, Diskriminierung, Ausgrenzung) sind wichtige Bestandteile.
=> Konflikte dürfen existieren – mit ihnen wird gewaltfrei, konstruktiv und dialogisch umgegangen.

Im Alltagskonflikt kann das heißen: „Wir sprechen offen, hören zu und suchen eine Lösung, die uns beiden gerecht wird.

Die Idee des positiven Friedens tritt für eine gewaltfreie Gesellschaft ein und zielt auf dauerhafte Friedenssicherung, erreichbar nur durch Gerechtigkeit und die Einhaltung von Menschenrechten.

Nach der Beilegung eines Konfliktes sind Versöhnung und Verständigung, Aufbauhilfen und Kriegsfolgebewältigung daher zwingende Folgemaßnahmen für dauerhafte Stabilität.
Buch Niemals Gewalt von Astrid Lindgren
Cover des Buches „Niemals Gewalt“

Astrid Lindgren und der Friedenspreis

Auf LinkedIn bin ich einem Post begegnet, der mich zu Astrid Lindgren führte und damit zu einer für mich neuen und hoffnungsvollen Perspektive, wie wir dem Frieden näherkommen können.

Ich zitiere aus dem Beitrag von Monika Hesse-Haake:
Der Text basiert auf ihrer (Astrid Lindgren) Rede zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 1978. Und obwohl er Jahrzehnte alt ist, wirkt er heute erschreckend aktuell. Lindgren stellt darin eine einfache, aber tiefgehende Frage: Wie kann eine friedliche Welt entstehen, wenn Menschen in Angst, Gewalt oder Missachtung aufwachsen?“

Mich hat in Lindgrens Rede sofort der Gedanke fasziniert, dass der Schlüssel zu einer friedlicheren Welt in der Erziehung zum Frieden liegt, genauer gesagt darin, wir wir als Vorbilder auf unsere Kinder einwirken.

Überall lernt man nur von dem, den man liebt“ ist ihr Kernsatz dazu.

Lindgren stellt einleuchtend dar, dass Erziehung, die darauf abzielt, den Willen des Kindes zu brechen, ihm Gehorsam beizubringen, es einzuordnen in die Gesellschaft, Menschen formt, die ihrerseits wieder Gehorsam und Gewalt als angemessenes Verhalten bewerten. Eine endlose Spirale.

Ihre Hoffnung ist die Möglichkeit, dass in Zukunft nicht nur Menschen in Regierungs- und Machtpositionen gelangen, die destruktive Muster erlebt und erlernt haben, sondern die, welche mit Liebe aufwachsen konnten. Ich finde diesen Gedanken ermutigend und tröstend, denn er zeigt eine Möglichkeit auf, dass sich das Blatt wenden kann und wir darauf Einfluss haben.

Ich empfehle, die Rede von Astrid Lindgren im Ganzen zu lesen – insbesondere die Geschichte am Schluss über den Stein auf dem Küchenbord öffnet das Denken noch einmal ein Stück.

Frieden stiften durch Wohlwollen

Mein Beitrag hat viele Impressionen gebündelt.
Aus längst vergangenen Zeiten, von berühmten Menschen, Forschern für das Thema, Schriftstellern und vielem, was das Internet an Wissen anbietet.
Viel Theorie, mit der jedoch kein bisschen mehr Frieden auf der Welt erreicht wurde.

Und jetzt?

Jetzt zu uns – zu Dir und mir.
Mit wem hast Du zuletzt über Frieden gesprochen?
Oder war es ein Selbstgespräch? vielleicht ein „Denk-Gespräch“?

Ich teile mal mein Denk-Gespräch über dieses Thema mit Dir:
– Kommt Frieden von zufrieden sein?
– Ist vielleicht die eigene Zufriedenheit Voraussetzung dafür, am Frieden mit anderen mitzuwirken?
– Und ist vielleicht die Unzufriedenheit vieler Menschen genau der Grund, warum Frieden immer schwieriger gelingt?
– Können Menschen, die (mit sich selbst) nicht zufrieden sind, überhaupt an Konfliktlösungen mitwirken?

Falls das so ist
– wie werde ich zufrieden, damit ich am Frieden für andere mitwirken kann?

Meine Idee: Wohlwollend mit mir selbst umgehen!

Natürlich auch wohlwollend mit anderen, aber zunächst unbedingt wohlwollend mit mir, mit Dir selbst.

Vielleicht ist Dir das Wort nicht geläufig, und Du kannst es nicht auf Anhieb mit Bedeutung füllen. Mir ist es begegnet, als ich in den Rauhnächten mein Jahresmotto für 2026 fand (dazu habe ich einen eigenen Blogbeitrag geschrieben)

Ich erkläre es mir so:
W = Wahrhaftigkeit = mutig hinsehen, ehrlich aussprechen, sich nichts vormachen, Schmerzhaftes akzeptieren
O = Offenheit = wirklich (sich selbst) zuhören, sich Zeit dafür nehmen, unterschiedliche Wahrnehmungen akzeptieren, Veränderungen Raum geben
H = Hoffnung = vom Besten ausgehen, in Möglichkeiten denken, den Gedanken zulassen, dass es gut ausgehen kann
L = Liebe = Unperfektes akzeptieren, Verzeihen, Geduld aufbringen
Wollen = immer wieder neu „aufstehen, Krone richten, weitermachen“

Ich denke das ist der Schlüssel um zufriedener zu werden.


Im Umgang mit anderen bedeutet das für mich:
– ihnen unvoreingenommen zu begegnen,
– ihnen Vorschuss-Vertrauen zu gewähren,
– grundsätzlich von ihrer guten Absicht auszugehen
– und immer von der Möglichkeit, gemeinsam gute Lösungen für Konflikte zu finden.
So könnte Raum für kreative Ideen, gegenseitige Unterstützung und für Frieden entstehen, weil Streit keinen Anknüpfungspunkt mehr findet.
Und so wird Wohlwollen auch zum Schlüssel, um Frieden mit anderen schließen zu können.

Meine Bitte:
Lass uns diesen Dreischritt von Wohlwollen – Zufriedenheit – Frieden ins Auge fassen und schauen, wo wir in unserem Alltag Anknüpfungspunkte dafür finden und welche kleinen Baby-Schritte wir auf diesem Pfad gehen können.
Postkarte mit einem Zitat von Selma Lagerlöf
Zum Abschluss mein Senryu zum Thema

Der Weg zum Frieden
fängt im eignen Herzen an –
Vorsicht – nicht stolpern!

Stell Dir vor, es wird Frieden – und alle machen mit!

Dies ist mein Beitrag zur
Blogparade #Frieden2026
Sie läuft bis Ostern, also bis zum 6. April 2026
Ich freue mich auf Deinen Beitrag dazu

4 Gedanken zu „Frieden – was ist das und wie geht das?“

    1. Ja, Susanne, beHERZigen passt perfekt.
      In jedem Herz beginnt Frieden, der ausstrahlt und unfassbar große Kreise ziehen kann.
      Jede/r von uns hat soviel Veränderungspotential in sich.
      Wenn wir uns dessen in vollem Umfang bewusst wären, würden wir erschrecken.
      Gut, dass wir immer nur so viel wahrnehmen wie wir gerade verkraften.

  1. Was für eine Friedensreise liebe Lydia. Vielen Dank für all Deine Perspektiven. Ich denke, wenn alle Menschen den Frieden im Herzen spüren könnten, wäre unsere Welt eine andere. Wie so oft ist die Liebe der Schlüssel dazu.

    1. Margaretha, da stimme ich Dir zu. Liebe ist der Schlüssel für (fast) alles,
      auch und besonders für die Zu-FRIEDEN-heit mit uns selbst.
      Wenn wir uns geliebt fühlen, können wir auch mit anderen wohlwollend umgehen und Frieden verbreiten.
      Astrid Lindgren stellt das eindrucksvoll dar – die Kinder lernen es von dem, den sie lieben.
      Das könnten wir sein, von uns könnten die Kinder lernen …

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