Aufruf zur Blogparade #Frieden_2026

Dieses Thema ist ein Wagnis“ denke ich sofort, als mir der Gedanke an eine Blogparade über Frieden in die Ideenabteilung meines Gehirns hüpft. Ein zweiter Gedanke schließt sich an „wann, wenn nicht jetzt, ist der passende Zeitpunkt für genau dieses Thema …

Nun lässt es mich nicht mehr los.

Wieso das Thema Frieden?

Meine Auszeit zum Jahreswechsel hat zwei zentrale Worte als Motto für das Neue Jahr geboren: Wohlwollen und Frieden.

Die beiden hängen zusammen, wie sich nach und nach zeigt:
Wohlwollendes Denken und Handeln
– gegenüber mir selbst ermöglicht Zu-Frieden-heit
– ist in der Begegnung mit anderen Menschen Frieden-stiftend

Aber was heißt eigentlich Frieden?

Im Gespräch mit einer Freundin stellen wir verblüfft fest, wie unterschiedlich die Bedeutungen sind, die wir mit dem Wort verknüpfen.

Das ruft ganz laut nach einer Blogparade, finde ich.
Das Motto halte ich genauso offen wie letztes Jahr (#Lebensfreude_2025)
und nenne es einfach #Frieden_2026

Übersicht der bereits erstellten Beiträge

1) von Susanne Sprenger: Frieden? Wo ist das?

2) von Inga Wocker: Friedensflieger

3) von Sabine aus dem Mausloch: Ich bin ein Träumer

4) von Tanja Hug: Friedensgedanken in unruhigen Zeiten

5) von Monika Hesse-Haake: Buchempfehlung „das Friedens-Tier“

6) von Edith Hagemann: Video „Frieden“

7) von Katj: Audio: Frieden ist ein kleines Ding

8) von Inge Schumacher: Frieden beginnt mit Kennenlernen

9) mein eigener Beitrag: Frieden – was ist das und wie geht das?

10 a) von Anita Sterr: Kann es Frieden geben zwischen Weinbergschnecke und Damhirsch?
10 b) Anitas Beitrag auf italienisch: pace tra la chiocciola e il daino

11) von Heidrun Lutz: Frieden beginnt im Kleinen – wie Kreativität dabei helfen kann

12) von Britta Kiffmeyer: gezeichnetes Video „Wenn draußen die Welt eskaliert“

13) von Alexandra Cordes-Guth: Frieden in uns finden – mit der Kraft des Selbstmitgefühls

14) von Dr. Jennifer Dillmann: Wie Wörter Realität erschaffen und was das mit Selbstgesprächen zu tun hat

15) von Rani Gindl: Frieden als innere Praxis, Entscheidung und Haltung

16) von Petra Dyck und Lydia Gajewsky: Da berühren sich Himmel und Erde

Komm – mach mit!

Was bedeutet Frieden für dich?

Ist er messbar?
Ein Gefühl?
Ein überprüfbarer Sachverhalt?
Ein politisches Konstrukt?
Oder ein spirituelles?

Was ist dein erster Impuls wenn du das Thema liest?
Hat es mit deinem Leben zu tun?

Welche Gefühle verbindest du damit?
Sorge oder Zuversicht?

Weckt es Mut und Tatkraft?
Oder steht Ohnmacht im Vordergrund?

Möchtest du gerne über eine heile „Friede-Freude-Eierkuchen“- Welt schreiben?
Über aktuelle Brandherde rund um den Erdball, in deinem Team, deiner Familie …

Ganz sicher hast du weitere inspirierende Geistesblitze.
Ich freue mich darauf!

So nimmst du an der Blogparade teil:

Verlinke diesen Aufruf in deinem eigenen Beitrag. So können noch mehr Menschen davon erfahren und mitmachen.
Vielleicht passt der Link sogar in deine Einleitung.

☮ Wenn du deinen Beitrag auf Social Media teilst, erwähne bitte die Blogparade #Frieden_2026.

☮ Schreibe hier ⬇ unter meinen Aufruf einen Kommentar und verlinke auf deinen eigenen Beitrag. Vielleicht magst du auch in 1–3 Sätzen schreiben, worum es darin geht.

☮ Wenn die Verlinkung deines Beitrags nicht funktioniert, schick mir eine Mail an info@lydia-gajewsky.de
Ich nehme ihn dann in die Kommentare auf.

☮ Du hast keinen eigenen Blog? Ich kann deinen Text als Gastbeitrag veröffentlichen, schick mir einfach eine Mail.

☮ Du kannst auch ein Video oder eine Podcastfolge dazu machen. Dann kommen noch mehr Aspekte und Gesichtspunkte zum Frieden in die Welt.

Die Blogparade beginnt JETZT und läuft bis Ostermontag 6. April 2026.

☮ Auf meine Zusammenfassung aller Beiträge darfst du dich dann nach Ostern freuen.

☮ und jetzt – Tasten frei 💚

Das spricht für deine Teilnahme:

– Je mehr Texte über Frieden geschrieben und gelesen werden, umso mehr verbreiten sich Friedens-Gedanken. Jeder einzelne ist ein Gegengewicht zu Katastrophen-Nachrichten.

– Geschichten, Texte, Gedichte, Gedanken über Frieden schenken Hoffnung. Zweimal – beim Schreiben und beim Lesen! Diese Welle der Hoffnung brauchen wir alle gerade ganz dringend.

– Vielleicht überraschst du dich selbst mit dem, was da zutage tritt. Was du über Frieden denkst, welche Erlebnisse du damit verbindest und wie du im Alltag daran mitwirkst.

– Deine Gedanken und dein Blog werden sichtbarer! Durch die Blogparade erreichst du mehr Menschen.

– Neue Kontakte mit anderen Bloggern ergeben sich, du lernst unterschiedliche Schreibstile und Herangehensweisen über dasselbe Thema kennen.



Und jetzt leg los! Ich habe schon ganz viel Vorfreude auf Deinen Beitrag!

Gutes Schreiben und Alles Liebe
Lydia
Aufruf zur Blogparade Frieden 2026

Dieser Beitrag ruft zur Blogparade #Frieden_2026 auf
Sie läuft bis Ostermontag, dem 6. April 2026
Ich freue mich auf Deinen Beitrag dazu.

19 Gedanken zu „Aufruf zur Blogparade #Frieden_2026“

    1. eine wundervolle Geschichte, herzlichen Dank, Inga, fürs Teilen! Friedensflieger braucht die Welt. Sowohl die ganz kleinen, die in Deiner Geschichte unterwegs sind, als auch die auf zwei Beinen, zu denen wir beide uns wohl zählen. Geht ja auch mit unsichtbaren Flügeln …..

  1. https://www.linkedin.com/posts/susanne-sprenger-a0a7a82b9_friedenabr2026-friedenabr2026-activity-7419962884836933632-vq_i?utm_source=share&utm_medium=member_android&rcm=ACoAAEx4SaoBnGELMhkDRnVE8xkH-fSE53F7nQk

    Liebe Lydia, ich danke dir vielmals für deinen Aufruf zur Blogparade #Frieden_2026. Ich glaube das Wort Frieden war im vergangenen Jahr das meist gesprochene und am wenigsten umgesetzte. Der Frieden muss wieder wachsen, damit wir alle Platz darin finden. Ich habe meine Gedanken bewusst in diese freien Verse verpackt. Möge sich jeder selbst seine Gedanken dazu machen.
    Frieden? Finden!

    1. Liebe Sabine, dein Beitrag ist groß-artig, weil er groß denkt, weil du einen kleinen Traum vom großen Frieden zeichnest.
      Vielen Dank dafür – ich habe mich beim Lesen von Zeile zu Zeile wohler gefühlt, ja – getröstet in dieser momentan sehr kalten Welt.

    1. Liebe Tanja,
      von Herz zu Herz – weil Frieden in mir und in Dir beginnt –
      da bin ich dabei!
      „Ich lebe in Frieden mit mir und meiner kleinen Welt“ – dieses Motto unterschreibe ich sofort.
      Vielen Dank, Tanja, für Deine Unterstützung beim Frieden verbreiten ☮💚

    1. Liebe Katj,
      eine wundervolle Sprachbotschaft sendest Du uns da. Ich stimme Dir zu: Frieden kann heute für mich etwas anderes bedeuten als gestern oder morgen.
      Sehr gut gefällt mir auch dein Satz, dass die kleinen Dinge glücklich machen und Veränderungen in Gang bringen.
      „Ich tue was ich kann“ – wenn jede/r von uns das aus vollem Herzen sagen kann, sind wir einen riesigen Schritt weiter in Richtung Frieden für alle …..

      Dein Projekt „weis(s)er Fluss“ werde ich unterstützen. Ein Stück Stoff suchen, finden, beschriften (mit einem Wort, das ich suchen und finden werde) und Dir senden.
      Vielleicht finden sich unter den LeserInnen dieses Beitrags noch mehr die sich anschließen wollen, wer weiß …
      Danke für Deinen Beitrag zum Frieden – und zur Blogparade!

    1. Liebe Inge,
      was für eine Friedensreise … Dein Beitrag beeindruckt mich tief, weil das, was uns oft als großes, schwer erreichbares Ziel vorschwebt – Frieden – in deinen Schilderungen soviel Leichtigkeit vermittelt.
      Es ist nicht leicht – das sagst du ja auch nicht – aber die einzelnen kleinen Schritte, die Möglichkeiten, die auf dem Weg zum Frieden genutzt werden können, die sind erreichbar – für jede und jeden.
      Sich selbst und andere kennenlernen heißt auch, sich dem Unbekannten stellen, das Ungewohnte anschauen, entdecken wollen und Positives erwarten.
      Das ist der wichtigste Schritt, glaube ich – und wenn er in Kindheit und Jugend eingeübt werden kann, wirkt er ein Leben lang.
      Danke für Deinen wertvollen Beitrag zu meiner Blogparade!

    1. Liebe Alexandra,
      Ostern – ein guter Zeitpunkt, um über Frieden nachzudenken und zu schreiben. Dein Beitrag beschenkt auch mich mit neuen Gedanken – so wird es sicher auch vielen anderen gehen.

      Unsere inneren Kriegsschauplätze rauben uns so viel wertvolle Energie, die wir nicht mehr zum fried- und liebevollen Umgang mit anderen verfügbar haben.

      Du hast das sehr anschaulich dargestellt und wunderbar formuliert:
      Jede/r von uns darf im Frieden mit sich selbst sein. Jede/r ist gut genug, so wie er/sie gerade ist.
      Diese Sätze unterschreibe ich sofort!

      Danke für Deinen Beitrag, für den Schreibimpuls und für Dein Akrostichon.

  2. Liebe Lydia,
    Dein Aufruf zur Blogparade hat mich jetzt über einen Monat begleitet. Immer wieder bin ich mit diesem Gedanken im Kopf in Patientengesprächen hängen geblieben, wie wir mit uns selber reden und wie das beeinflusst wie wir auf andere reagieren. Frieden fängt damit an wie ich mit mir umgehe. Darüber habe ich geschrieben und auch eine Übung wie wir friedlicher mit uns umgehen können beschrieben.
    https://blog.psychotherapie-dillmann.de/wie-worter-realitat-erschaffen-und-was-das-mit-selbstgesprachen-zu-tun-hat/

    1. Liebe Jennifer,
      toll, dass Du auch einen Beitrag geschrieben hast. Dass er gereift ist, merkt man ihm an.
      Den Aspekt, den Du in den Mittelpunkt gestellt hast – nämlich die Wirkung der Sprache, der Formulierungen in unserem Kopf und auf unseren Lippen – hatte ich für meinen Abschluss-Zusammenfassungs-Beitrag über die Blogparade bereits ins Auge gefasst. Ich bin gespannt, was nun daraus wird, nach Deiner Steilvorlage 😉
      Ganz herzlichen Dank – für Deine Gedanken, die einfühlsam ausgewählte Übung und die Ermunterung zum Wohlwollen – auch für mich DER Schlüssel zum Zu-Frieden sein und somit zum Frieden.

    1. Wie gut, dass es für Frieden kein Ablaufdatum gibt – sonst könnten wir deinen tollen Beitrag nicht lesen. Er enthält so viele wertvolle Hinweise.
      Viele Deiner Ausführungen teile ich voll umfänglich – z. B. ist die Zu-Frieden-heit eins meiner Lieblings-Erklärwörter rund um Frieden.
      Für mich fängt er nämlich auch bei mir und Dir und in jedem von uns an, der „große“ Frieden.
      Und dann spannst du das Thema noch viel weiter auf mit deinem Blick auf Freiheit, Einfachheit, Inspiration, Dankbarkeit … bis zum dreifachen Shanti.
      Danke!

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